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	<title>ErBlogged &#187; Bayern</title>
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	<description>Hotel Blog Best Western Hotel Erb</description>
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		<title>Ἄριστον μὲν ὕδωρ. *</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 16:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Reinheitsgebot]]></category>

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		<description><![CDATA[Und das Beste ist für Bier gerade gut genug. Das war aber nicht immer so. In der Oberpfalz über dem Regenknie liegt die Ruine Stockenfels. Der Schrecken aller panschender Bierbrauer. Der Legende nach war der schon glücklich zu schätzen, der er nur sein Bier verwässerte. Seine Strafe war dann, aus dem Burgraben soviel Wasser zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2350" title="1058647_39234009" src="/wp-content/pix/2011/11/1058647_39234009-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Und das Beste ist für Bier gerade gut genug. Das war aber nicht immer so. In der Oberpfalz über dem Regenknie liegt die Ruine Stockenfels. Der Schrecken aller panschender Bierbrauer.</p>
<p>Der Legende nach war der schon glücklich zu schätzen, der er nur sein Bier verwässerte. Seine Strafe war dann, aus dem Burgraben soviel Wasser zu schöpfen wie er zum Verdünnen benötigte.</p>
<p>Als schlimmste Strafe galt es, wenn der miserable Brauer sein Bier bis in alle Ewigkeit selber trinken musste.<span id="more-2349"></span></p>
<p>Welches dieser Bestrafungsverfahren letztlich dazu führte, dass es dort spukt, kann nicht genau gesagt werden.</p>
<p>Möglicherweise sind die <a href="http://www.geister-und-gespenster.de/spuk/spukorte/Burg_Stockenfels.htm">Geistergeschichten </a>auch auf die Verwendung von Bohnen, Erbsen, Ochsengalle, Schlangenkraut, Ruß und Kreide als Zutaten der Ur-Biere zurückzuführen. Schon der Gedanke daran lässt einen erschauern.</p>
<p>So kam es 1156 i Augsburg zu der Justitia civitatus Augustensis: »Wenn ein Bierschenker schlechtes Bier macht oder ungerechtes Maß gibt, soll er gestraft werden. Überdies soll das Bier vernichtet oder den Armen umsonst ausgeteilt werden.«</p>
<p>Aber daher hieß es wohl auch: *Wasser ist das Beste (Titel des Beitrages)</p>
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		<title>Nackerte, Geschwollene, Geschlagene</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Stockwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwurst]]></category>

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		<description><![CDATA[So wird eine Verwandte der bekannteren Weißwurst auch häufig genannt. Allgemein aber: Wollwurst. Weniger Schwarten und keine Petersilie sind der eine Unterschied. Besonders macht die Wollwurst aber, dass die nicht in Därme gefüllt wird, sondern in kochendes Wasser gespritzt &#8211; daher haben sie die wollige Oberfläche. Obwohl dann fertig zum Verzehr, werden Sie häufig noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2339" title="787px-Weißwurst-1" src="/wp-content/pix/2011/10/787px-Weißwurst-1-150x150.jpg" alt="Bild Rainer Z .../ Wikimedia" width="150" height="150" />So wird eine Verwandte der bekannteren Weißwurst auch häufig genannt. Allgemein aber: Wollwurst. Weniger Schwarten und keine Petersilie sind der eine Unterschied. Besonders macht die Wollwurst aber, dass die nicht in Därme gefüllt wird, sondern in kochendes Wasser gespritzt &#8211; daher haben sie die wollige Oberfläche. Obwohl dann fertig zum Verzehr, werden Sie häufig noch goldgelb gebraten, nachdem sie kurz in Milch getaucht wurden.</p>
<p>Zu der Familie gehört auch noch die Stockwurst, die beinahe in Vergessenheit geratene  dicke, kurze Schwester der Weißwurst. Sie hat wegen des höheren Anteil an Rind statt Kalbsfleisch einen herzhafteren Geschmack als die Weißwurst , dafür ist der Fettgehalt auch 5% geringer.</p>
<p>Die Stockwurst kam mit Napoleon nach Deutschland &#8211; die jüngere Weißwurst soll 1857<span id="more-2331"></span> im Gasthof &#8220;Zum ewigen Licht&#8221; erfunden sein.</p>
<p>Am Rosenmontag saßen die Honorationen zum Frühschoppen in der Einkehr und aßen dem Wirt die Wurstvorräte der Münchner Stadtwurst auf. Mangels passender Därme für die Würste war der Nachschub nicht gesichert. Aber Josef Moser hatte die rettende Idee. Er füllte das vorbereitete Brät in noch vorhandene dünnere Bratwurstdärme und brühte diese dann auf. So wurden die Würste schwimmend in heißem Wasser in großen Schüsseln serviert und starteten so zu dem großen Siegeszug &#8211; bis zur Weißwurstgrenze.</p>
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		<title>Geotopiert!</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<description><![CDATA[Dabei handelt es sich nicht um eine aufwändige Steckfrisur für das Oktoberfest &#8211; nein, ein Geotop ist ein erdgeschichtliches Gebilde der unbelebten Natur! Aber nicht jeder Findling ist gleich ein Geotop &#8211; dazu muss er schon gewisse Erkentnisse über die Entwicklung der Erde und der Entstehung des Lebens auf der Erde vermitteln. In Bayern gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2322" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-2322" title="800px-Zauberwald_Ramsau" src="/wp-content/pix/2011/10/800px-Zauberwald_Ramsau-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Bild Varus111/Wikimedia</p></div>
<p>Dabei handelt es sich nicht um eine aufwändige Steckfrisur für das Oktoberfest &#8211; nein, ein Geotop ist ein erdgeschichtliches Gebilde der unbelebten Natur! Aber nicht jeder Findling ist gleich ein Geotop &#8211; dazu muss er schon gewisse Erkentnisse über die Entwicklung der Erde und der Entstehung des Lebens auf der Erde vermitteln.</p>
<p>In Bayern gibt es über 100 solcher Geotope &#8211; die 100 GeoTops findet man <span id="more-2321"></span></p>
<p><a href="http://www.lfu.bayern.de/geologie/geotope_schoensten/index.htm" target="_blank">hier</a>. Vom Hotel Erb aus kann man zum Beispiel einen Ausflug zum <a href="http://g.co/maps/a2h6z" target="_blank">Klettergarten Baierbrunn</a> machen, oder zum <a href="http://g.co/maps/qg7ry" target="_blank">Toteisloch Wolfsgrube</a> (Tot-Eis &#8211; nicht Tote-is-!)</p>
<p>Höhepunkt in der näheren Umgebung sind aber die <a href="http://g.co/maps/tfbnk" target="_blank">Eiszerfallslandschaften der Osterseen</a>.  Südlich des Großen Ostersees liegt die Blaue Gumpe.  Die Ablagerungen an den Wänden des Quelltrichters geben dem Ganzen etwas Mystisches. Wenn dann im Herbst oder Winter noch der Dampf über der Quell hängt&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Wolpertinger</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Fischereimuseum]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch bekannt unter Walperinger oder Wulpertinger, ein scheues Wesen, das fast nur noch ausgestopft zu sehen ist. Im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum München (an der Rezeption erhalten Sie weitere Informationen) können einige Exemplare besichtigt werden – aber obacht! Es handelt sich  allesamt um Fälschungen. Die Wahrheit über den Wolpertinger erfahren Sie exklusiv über den ErBlog! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/pix/2011/06/wolpertinger.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2168" title="Wolpertinger" src="/wp-content/pix/2011/06/wolpertinger-283x300.jpg" alt="" width="283" height="300" /></a>Auch bekannt unter Walperinger oder Wulpertinger, ein scheues Wesen, das fast nur noch ausgestopft zu sehen ist. Im <a href="http://www.jagd-fischerei-museum.de/">Deutschen Jagd- und Fischereimuseum München</a> (an der Rezeption erhalten Sie weitere Informationen) können einige Exemplare besichtigt werden – aber obacht! Es handelt sich  allesamt um Fälschungen. Die Wahrheit über den <a href="http://blog.hotel-erb.de/2011/06/der-wolpertinger/">Wolpertinger</a> erfahren Sie exklusiv über den ErBlog!</p>
<p>Erstaunlicherweise blickt das Tier nur auf eine kurze Vergangenheit zurück.</p>
<p>Angefangen hat alles 220 vor Christus. Hannibal zieht mit seinen 50.000 Soldaten, 9000 Reitern und 37 Kriegselefanten über die Alpen. So wird es berichtet. Aber dem aufmerksamen Leser wird es gleich auffallen. Wer mit 50.000 Soldaten und 9000 Reitern ins Feld zieht, nimmt keine 37 Elefanten mit – eher entweder 30 oder 40. Immer runde Zahlen!</p>
<p>Also sind von den ursprünglich 40 Elefanten 3 verschwunden,  <span id="more-2167"></span>drei Elefanten Bullen sind vom Wege abgekommen und in einem Seitental des Ticinius verschwunden!</p>
<p>Was landläufig unbekannt ist – die nahe genetische Verwandschaft zwischen Sciuridae (Hörnchen) und den Proboscidea (Rüsseltieren), was wohl auch mit der ungeheuren Menge an Genen zu tun hat, die solch ein massiges Tier hat – 2009 wurden erstmalig 3.196.743.967 Basenpaare ermittelt !</p>
<p>So kam es also irgendwann zwischen 220 vor Christus und dem Ableben der Elefantenbullen zu einer  Kreuzung zwischen Elefant und Eichkater.  Anfänglich vermehrten sich die Mischlinge stark – wurden aber wohl in der Kleinen Zwischeneiszeit von 1584 so stark dezimiert, dass nur noch wenige Exemplare übrig blieben – die Gebrüder Grimm berichteten 1753 noch von einem gesichtetem Exemplar. So kam auch der <a href="http://blog.hotel-erb.de/2011/06/der-wolpertinger/">Wolpertinger</a> in das Reich der Fabelwesen. Schließlich waren die Gebrüder Grimm nicht für ihren Informationsjournalismus bekannt. Ganz im Gegensatz zu den Schreibern des Blogs, denen ja auch der Schnappschuss des <a href="http://blog.hotel-erb.de/2011/06/der-wolpertinger/">Wolpertinger</a> gelungen ist. Mit etwas Glück können Sie ihn ja vielleicht auch in den Büschen hinter der Heimstettener Straße sehen. (Zimmer nach Süden!)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein Münchner im Himmel</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 14:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alois Hingerl]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kurzgeschichte vom Dienstmann Nummer 127, Alois Hingerl, tätig am Münchner Hauptbahnhof, gehört zu den Dingen, die man gesehen haben muss. Dabei erfährt man neben der richtigen „Frohlocket“ -Methode auch warum die bayerische Regierung – bis heute?- auf göttliche Ratschläge wartet. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/Le2kN4l7N6o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Kurzgeschichte vom <a href="http://blog.hotel-erb.de/2011/06/ein-munchner-im-himmel/">Dienstmann Nummer 127</a>, <a href="http://blog.hotel-erb.de/2011/06/ein-munchner-im-himmel/">Alois Hingerl</a>, tätig am <a href="http://blog.hotel-erb.de/2011/06/ein-munchner-im-himmel/">Münchner Hauptbahnhof</a>, gehört zu den Dingen, die man gesehen haben muss.</p>
<p>Dabei erfährt man neben der richtigen „Frohlocket“ -Methode auch warum die bayerische Regierung – bis heute?- auf göttliche Ratschläge wartet.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Glück auf, Kumpel!</title>
		<link>http://blog.hotel-erb.de/2011/01/gluck-auf-kumpel/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 23:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MaMue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnis-Salzbergwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die Streusalzvorräte in vielen deutschen Städten in Zeiten massiven Schneefalls aufgebraucht werden, gibt es einen Ort unweit der österreichischen Grenze, in dem die Salzvorräte gewiss noch lange anhalten werden. Im südbayrischen Berchtesgarden wird seit über 500 Jahren Steinsalz abgebaut, welches Verwendung als Streusalz, sowie als Speisesalz findet. Neben dem dort stattfindenden Abbau ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1641" href="http://blog.hotel-erb.de/2011/01/gluck-auf-kumpel/modell_im_salzbergwerk_-_geograph_org_uk_-_8026/"><img class="size-full wp-image-1641 alignleft" title="Modell_im_Salzbergwerk_-_geograph_org_uk_-_8026" src="/wp-content/pix/2011/01/Modell_im_Salzbergwerk_-_geograph_org_uk_-_8026.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Während die Streusalzvorräte in vielen deutschen Städten in Zeiten massiven Schneefalls aufgebraucht werden, gibt es einen Ort unweit der österreichischen Grenze, in dem die Salzvorräte gewiss noch lange anhalten werden.</p>
<p>Im südbayrischen Berchtesgarden wird seit über 500 Jahren Steinsalz abgebaut, welches Verwendung als Streusalz, sowie als Speisesalz findet. Neben dem dort stattfindenden Abbau ist die Grube seit vielen Jahren ein Besuchermagnet und darf sich somit unter anderem mit dem Prädikat &#8220;Erlebnis-Salzbergwerk&#8221; rühmen. Geführte Rundgänge durch die zahlreichen Stollen geben den Besuchern einen tiefen Einblick in die traditionsreiche Geschichte des Salzabbaus und nebenbei wird sogar noch das ein oder andere Schmankerl serviert. So besteht beispielsweise die Möglichkeit zu einem Dinner untertage oder eine Bootsfahrt über den Stollensee. Darüber hinaus können Sie eine rasante Abfahrt auf der Salzrutsche erleben oder aber, als Kurgänger, ein erfrischend-vitalisierendes Kurbad in der unterirdischen Sole nehmen. Von München aus erreichen Sie diese Stätte voller Wissen und Spaß bequem mit der Bahn.</p>
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		<title>Sagt der Sepp aus München&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmer zum Okotberfest]]></category>
		<category><![CDATA[Witze]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Bayern witzig sind, steht außer Frage. Sollten Sie München besuchen und als beispielsweise Norddeutscher mit Preussen-Witzen auf den Arm genommen werden, kontern Sie! Hier ein paar Bayernwitze, die immer gehen: Sagt der Sepp aus München: „Dös Englisch is a komsche Sproach: I hoast Ei, Ei hoast Eck, Eck hoast koaner und koaner hoast nobody&#8230;“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Bayern witzig sind, steht außer Frage. Sollten Sie München besuchen und als beispielsweise Norddeutscher mit Preussen-Witzen auf den Arm genommen werden, kontern Sie! Hier ein paar Bayernwitze, die immer gehen:</p>
<p>Sagt der Sepp aus München:<br />
„Dös Englisch is a komsche Sproach:<br />
I hoast Ei,<br />
Ei hoast Eck,<br />
Eck hoast koaner und<br />
koaner hoast nobody&#8230;“</p>
<p>Was ist der Unterschied zwischen einem Türken und einem Bayern?</p>
<p>Der Türke kann besser deutsch.</p>
<p>Reinhold Messner steigt mit einem Münchner auf den Mount Everest. In der Todeszone sagt Messner zum Münchner: &#8220;Oben im Lager 7 gibt es ein Sauerstoffzelt.&#8221; Der Münchner darauf: &#8220;Ein Bierzelt wäre mir lieber!&#8221;</p>
<p>Wie heisst die kleinste Brauerei Deutschlands? Antwort: &#8220;Bayern München - 11 Flaschen !&#8221;<br />
Aber für die 11 Freunde gibt es <a href="https://www.cbooking.de/%28S%283oixz1v2xxh1vf4wb2vg4jhw%29%29/v3/booking.aspx?id=erb&amp;module=public">Zimmer</a> im <a href="http://erbhotels.de">Best Western Hotel Erb</a>. Und das noch zum <a href="http://www.messehotel-erb-muenchen.de">Oktoberfest</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verein zur Erhaltung der Biergarten Tradition e.V.</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 06:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Biergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Verein zur Erhaltung der Biergarten Tradition e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Kuriose Vereine waren ja schon des öfteren Thema dieses Blogs. Heute berichten wir über den wohl sympathischsten: Den Verein zur Erhaltung der Biergarten Tradition e.V. „Für die Erhaltung der Vielfalt der Münchner Biergärten und Pflege dieses traditionellen Brauchtums werden wir zu Revolutionären.“ heißt es da auf der Internetseite des seit 1991 bestehenden Vereins. Wer glaubt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/pix/800px-Viki-Markt.Biergartenx.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-1076" title="800px-Viki-Markt.Biergartenx" src="/wp-content/pix/800px-Viki-Markt.Biergartenx.bmp" alt="" /></a></p>
<p>Kuriose Vereine waren ja schon des öfteren Thema dieses Blogs. Heute berichten wir über den wohl sympathischsten: <a href="http://www.biergartenverein.de/">Den Verein zur Erhaltung der Biergarten Tradition e.V. </a></p>
<p>„Für die Erhaltung der Vielfalt der Münchner Biergärten und Pflege dieses traditionellen Brauchtums werden wir zu Revolutionären.“ heißt es da auf der Internetseite des seit 1991 bestehenden Vereins. Wer glaubt, es handele sich bei den gut 100 Mitgliedern um erzkonservative Ur-Bayern, der irrt. Der Verein ist sehr wohl bemüht um eine lebendige Kultur des Biergartens und sieht den heutigen Stand der Gärten als multikulturell. Seine Feinde findet der Verein eher in den Reihen der Reichen, die durch den Erwerb von Baugrundstücken und ähnlichem, den Lebensraum der Biergärten bedrohen. Um seine Taten zu dokumentieren legt der Verein jedes Jahr einen Jahresbericht an. Dort finden sich dann die abenteuerlichen Geschichten von den verschiedensten Ausflügen und gemeinsamen Unternehmungen der Mitglieder. Den wenn man mal ehrlich ist, dann ist ein feines Maß im Schatten eines Kastanienbaumes (das Wappenzeichen des Vereins) doch viel gemütlicher, als Revolution. Wir wünschen Prost! Auf das es die Biergärten noch lange, lange geben werd</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Osterzeit steht vor der Tür und mit ihr der Frühling</title>
		<link>http://blog.hotel-erb.de/2010/03/die-osterzeit-steht-vor-der-tur-und-mit-ihr-der-fruhling/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Sosterfeuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch zittert ganz Deutschland unter der eisigen Fuchtel des Winters und so Mancher fragt sich, ob der Frühling sich überhaupt nochmal blicken lässt. Wir aber sind uns sicher, dass es jetzt nicht mehr lange dauert und üben schon mal das Eiermalen. Im frommen Bayern wird die Osterzeit aber auch anders zelebriert. In Freising und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_838" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="/wp-content/pix/3435805244_b9f66b36b2_o.jpg"><img class="size-full wp-image-838" title="3435805244_b9f66b36b2_o" src="/wp-content/pix/3435805244_b9f66b36b2_o.jpg" alt="" width="250" height="167" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: eriwst</p></div>
<p>Noch zittert ganz Deutschland unter der eisigen Fuchtel des Winters und so Mancher fragt sich, ob der Frühling sich überhaupt nochmal blicken lässt. Wir aber sind uns sicher, dass es jetzt nicht mehr lange dauert und üben schon mal das Eiermalen.</p>
<p>Im frommen Bayern wird die Osterzeit aber auch anders zelebriert. In Freising und dem Ampertal wird eine alte, ländliche Tradition noch mit Freude gepflegt: das sogenannte Judasfeuer. In der Nacht von Karsamstag auf Ostermontag sind sie schon von Weitem zu sehen, große Osterfeuer, die teils riesige schwarze Rauchwolken aufwerfen und eine Strohpuppe zu Asche verwandeln. Die Puppe stellt Judas Iskariot dar, den einstigen Jünger und Verräter von Jesus. Die Landbevölkerung hat ihm diese Schandtat offenbar noch nicht wirklich verziehen und so lodern jedes Jahr die, zu einem Haufen zusammen getragenen Äste,  Zweige und alles, was die Dorfjugend noch so findet. Einige finden es barbarisch, jedes Jahr Puppen zu verbrennen. Doch diese Tradition ist fern von Hass oder der Vorstellung, tatsächlich Jemanden zu verbrennen. Wer in dieser Nacht in der Region ist, dem bietet sich jedenfalls ein faszinierendes Spektakel und ein Erlebnis für die Augen, das sowohl bedrohlich gespenstisch wie romantisch und schön ist. Wärmer wird Einem bei dem Ganzen auch.</p>
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		<title>Ist Bayern nicht schön?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Donaudurchbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>

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		<description><![CDATA[Touristen und Gäste Münchens sind häufig ganz eingenommen von der Vielfalt und den Sehenswürdigkeiten Münchens. Dabei lohnt ein Blick über den Tellerrand der Landeshauptstadt  Bayerns! Denn auch außerhalb der Stadtmauern Münchens bietet Bayern eine Fülle an Naturschauspielen und Einzigartigkeiten. So zum Beispiel der Donaudurchburch, der als einer der schönsten Flecken Deutschlands gehandelt wird. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_826" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="/wp-content/pix/800px-Donau_durchbruch_weltenburgx.jpg"><img class="size-full wp-image-826" title="800px-Donau_durchbruch_weltenburgx" src="/wp-content/pix/800px-Donau_durchbruch_weltenburgx.jpg" alt="" width="250" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Martin Meyerspeer</p></div>
<p>Touristen und Gäste Münchens sind häufig ganz eingenommen von der Vielfalt und den Sehenswürdigkeiten Münchens. Dabei lohnt ein Blick über den Tellerrand der Landeshauptstadt  Bayerns! Denn auch außerhalb der Stadtmauern Münchens bietet Bayern eine Fülle an Naturschauspielen und Einzigartigkeiten.<br />
So zum Beispiel der Donaudurchburch, der als einer der schönsten Flecken Deutschlands gehandelt wird. In der Nähe von Kehlheim hat sich die Donau einen Weg durch das Kalkgestein gebahnt und offenbart dem Auge ein herrliches Schauspiel. Durch dicht bewachsene Felshänge und Steilwände, die bis zu 100 Meter hoch sind, fließt die Donau, stellenweise nur 70 Meter breit. Ludwig der 1. erklärte das Gebiet schon zum Naturdenkmal. Er war es auch, der die Befreiungshalle errichten ließ, ein 45 Meter hohes Monument, das majestätisch über der Donau thront. Boots- und Dampferfahrten sind gerade im Herbst und Sommer sehr zu empfehlen. Kajaktouren gibt es für die Abenteurlustigen natürlich auch. Sollten Sie also einen Tag  der Großstadt entfliehen wollen, so haben Sie hiermit einen wundervollen Ausflugstipp.</p>
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