Wenn man samstags- oder sonntagsmorgens in der Bahn sitzt, sieht man öfters einige Gestalten die ein wenig zu tief ins Glas geschaut haben. Da fragt man sich, wie oft der Herr nun schon schlafend hin und her gefahren ist.
Doch irgendwann dann (im wahrsten Sinne des Wortes) das Böse erwachen. Denn nun haben sich Taschendiebe diese Spezies als Opfer gesucht. Die Zahlen dieser Fälle steigen stetig, denn währenddessen sich die Räuber ans Werk machen, schläft das Opfer tief und fest und erfährt meist erst Stunden später von seinem Glück.
Was lernen wir daraus? In der Bahn immer schön die Augen aufhalten oder am Besten erst gar nicht so viel trinken!
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