Die nächsten beiden Tage bedeuten in der Vorbereitung für manchen trubelige Zeiten. Pieksende Nadelbäume werden auf mehr oder minder geeigneten Tragekonstruktionen mit Autos durch die Gegend gefahren. Konsumartikel in bunte Folien und Papiere gewickelt. Lebensmittel in großen Mengen eingelagert, Glühweindüfte ziehen durch die Innenstadt, Naschwerk in Besorgnis erregender Kaloriendichte wird im heimischen Backofen zubereitet. So mancher wird da sicher schon mal an Flucht gedacht haben. Thematisch passend und zur Realisierung von Träumereien ist zum Beispiel die Weihnachtsinsel. In dem dortigen Regenwald kann man dann bei Beobachtung des Ninox Natalis (Wheinachtsinsel-Buschkautz) die Seele baumeln lassen. Auch Palmendiebe lassen sich hier beobachten. Aber Achtung: Palmendiebe sehlen übringens kein Palmen – sind aber als Delikatesse begehrt: große Krebse sind das. Drei dieser bis zu 40cm groß werdenden Krebse können einen ausgewachsenen Menschen leicht wegtragen!
Zu empfehlen wäre auch eine Rundreise mit der Christmas Island Phosphate Railway, erbaut für den Phosphatabbau – heute aber nur noch zum Personentransport genutzt. Personen gibt es nicht so viele auf der Insel , die 1400 Einwohner verteilen sich auf 135km².
Erreichbar ist das Eiland mit Flügen der Toll Remote Logistic Group – spätestens bei Namensnennung der Airline wird das Reisebüro Ihres Vertrauens sich wahrscheinlich so verhalten, dass Fluchtpläne auf die Weihnachtsinsel schwer realisierbar erscheinen.
In dem Fall wäre der Vorschlag – Auspannen in der Welnessoase des Hotel Erb – ohne Palmendiebe!
Frohe Festtage!
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